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Die Kelten
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Die noch junge Darstellungsgruppe Siegenia Celtica hat es sich zur Aufgabe gemacht das keltische Leben im Siegerland ab dem 4. Jahrhundert vor Christus darzustellen.

Dazu gehören neben dem Lagerleben mit Handwerkstätigkeiten wie zB. Brettchenweben und Lederarbeiten auch die möglichst historisch korrekte Darstellung der Kleidung und des Schmucks aus Bronze.

Diese Stoffe, Keramiken und metallene Gegenstände beruhen auf antiken Vorbildern oder sind repliken aus Grabfunden.


Bild oben: Kelte mit für die Römer und Griechen so befremdlicher Hose, Wolltunika, Wollmantel mit Brettchenwebborte und Bronzefibel.
Keltin mit Untergewand und Peblos aus Leinen, welcher mit 2 kleinen Fibeln an der Schulter zusammengehalten wird. Eine Kette aus Glasperlen zeugt von gehobenem Rang, ebenso wie die größere Zierfibel in Brusthöhe und der bronzene Armreif.


Wir legen Wert auf Authentizität wo es machbar ist, zum Beispiel bei Bronzeschmuck, in Form der Fibeln und Gürtelschnallen und der verwendedten Textilien, erlauben uns aber auch eine freie Rekonstrution wie den Lederthorax nach griechischem Vorbild.

Bild unten: Gut zu sehen: Die große Gewand/Mantelfibel der Schnippenburg, sowie die Glasperlenkette.





Der Lederthorax (Bild unten) ist zwar eine freie Rekonstruktion unsereseits, basierd jedoch in Form und Optik aus einem Mix des Glauberg Panzers und Abbildungen auf der Hallstattschwertscheide. Das Schild ist typisch für die gesamte Keltenzeit, der Lanzentyp stammt vom Dünsberg, Hessen.




Sämtliche Fibeln,Schnallen und die Bewaffnung sind anhand von Grabfunden nachweisbar und Zeitlich sowie Regionsmäßig so ausgewählt, das es durchaus sein kann das der/die adelige Kelte/in damals so ausgesehen hat.



Diese Seite beschäftigt sich mit dem Siegerland der Antike von 800 bis 100 v.Chr., der Eisenzeit. "
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